Miriam Mack war Teilnehmerin des 11. Wirtschaftsforums der Drei-Meere-Initiative in Dubrovnik.
Die Hauptthemen des 11. Wirtschaftsforums der Drei-Meere-Initiative, das am 28. und 29. April 2026 in Dubrovnik stattfand, waren Verkehrs- und Logistikverbindungen, Energiesicherheit, digitale Transformation, die Entwicklung künstlicher Intelligenz und von Rechenzentren sowie die Finanzierung großer Infrastrukturprojekte. Besonderes Augenmerk lag auf der Stärkung der Widerstandsfähigkeit Europas unter den neuen geopolitischen Rahmenbedingungen, insbesondere auf Energieunabhängigkeit und der Entwicklung neuer Handelskorridore zwischen Europa und Asien.
Mehr als 1.200 Teilnehmer:innen – darunter Vertreter:innen aus Wirtschaft, Finanzwesen, Politik und internationalen Finanzinstitutionen aus insgesamt 45 Ländern – brachten ihre politische und wirtschaftliche Unterstützung für die weitere Vernetzung des Raums zwischen Ostsee, Adria und Schwarzem Meer zum Ausdruck. Im Rahmen des Forums fanden zahlreiche bilaterale Treffen und Geschäftsgespräche statt. Vertreter von Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern präsentierten ihre technologischen Lösungen, Infrastrukturprojekte und Investitionspläne.
Das Wirtschaftsforum der Drei-Meere-Initiative ist die offizielle Wirtschafts- und Geschäftsplattform der Drei-Meere-Initiative, die 2015 mit dem Ziel gegründet wurde, die Verkehrs-, Energie- und Digitalinfrastruktur in Ost- und Mitteleuropa auszubauen. Mitglieder der Initiative sind Österreich, Bulgarien, Tschechien, Estland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Lettland, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien und Ungarn. In diesem Jahr hat Kroatien den Vorsitz der Initiative inne. Die Bundesrepublik Deutschland nimmt als Beobachter an der Initiative teil.




